CBD als Hilfsmittel gegen Schmerzen

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Unzählige Studien konnten die positive Wirkung vom Nahrungsergänzungsmittel CBD (auch Cannabsiöl oder Cannabidiol genannt) bereits mehrfach nachweisen. Dadurch erhält das Öl auch eine so stetig wachsende Beliebtheit.

Es ist nicht nur verträglich für den Körper und seine Funktionsweisen, sondern zeigt sich durch die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete als wahrer Allrounder.

CBD wirkt aber nicht nur gegen das Schmerzempfinden, es lindert durch seine vielseitige Einsetzbarkeit oft auch die Ursachen dieser Symptome. Mit anderen Worten bekämpft man das Problem meist von der Wurzel an, ohne davor überhaupt zu wissen, wo der Schmerz seinen Ursprung findet.

Auch chronische Schmerzpatienten können von der Anwendung profitieren. So sind zum Beispiel Cluster-Kopfschmerzen und andere Erkrankungen, die etwa auch auf Entzündungen zurückgehen, nach der akuten Anwendung von Hanföl bald Geschichte.

Zur Behandlung von Schmerzen eignet sich die Aufnahme von 5 bis 10 Tropfen bis zu zweimal täglich. Behält man sie kurz unter der Zunge, wird ein Großteil der Wirkstoffe schon über die Mundschleimhäute aufgenommen und dann zeigen sich auch binnen weniger Sekunden erste Effekte.

Wie funktioniert CBD und wofür wird es eingesetzt?

Generell wird der beeindruckende Allrounder gegen sämtliche chronische Erkrankungen eingesetzt werden, wie zum Beispiel Migräne, Sklerose, Arthritis oder chronische Schmerzerkrankungen (beispielsweise Cluster-Kopfschmerzen).

Diese Fähigkeiten werden CBD zugeschrieben:

  • Hemmt das Zellenwachstum von Krebs
  • Stimuliert den Appetit und kann hierdurch im Zuge Unter- wie Übergewicht eingesetzt werden
  • Wirkt heilend gegen Leber- und Darmerkrankungen
  • Lindert Magenprobleme und unterstützt effektiv gegen Übelkeit sowohl Erbrechen
  • Beugt Arterienverkalkung vor
  • Reguliert Verdrießlichkeiten im Herzmuskel und ergänzt die Blutgefäße
  • Hilft gegen Stimmungsschwankungen und psychische Schwierigkeiten, wie Stress, Depressionen, Burn Out, Problemen beim Schlafen oder gleichfalls Angststörungen
  • Stärkt das Immunsystem
  • Behebt Hautprobleme, wie Akne oder Schuppenflechten
  • Entspannt die Muskeln und schmälert Zuckungen, wirkt weiterhin krampflösend
  • Schützt die Nerven und Knochen
  • Hilft gegen Migräne und hemmt generell sämtliche Schmerzsymptome

Direkt nach der Einnahme gelangen die Stoffe in den Kreislauf des Körpers. In diesem Fall wirkt es sich weder auf das bedeutende Nervensystem, noch auf die Auffassungsgabe oder die Erkennung aus. Einen Rauschzustand oder ebenso ein wenig Ähnliches existieren nicht. Der Konsum dieses Öl wirkt hingegen beruhigend und wird vom Körper nicht anders aufgenommen, als es alternativen Heilpräparaten der Fall ist.

Wie wird CBD-Öl eingenommen?

Grundsätzlich gilt: Einnahme zu jedem Zeitpunkt nach Bedarf.

Man hat imehrere Möglichkeiten, um CBD anzuwenden. Man nimmt es zum Beispiel oral und damit in Tropfen- oder Kapselform ein. Eine Einzeldosis variiert ganz nach dem Bedarf und dem Einnahmegrund, beträgt aber in der Regel inmitten 150 und 800 mg.

Von Seiten weltweiter Apotheken, Ärzte und Verwendern heißt es, dass man sich ein-, zweimal täglich fünf bis zehn Tropfen auf die Zunge gibt. Einsteiger starten deshalb mit flüssigem Öl, das fortwährend aus einem Glasfläschchen mit Pipette konsumiert wird.

Oder aber man verwendet es als Creme für die Haut und setzt sie zum Beispiel direkt nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen ein.

Erhältlich ist das Nahrungsergänzungsmittel zum Beispiel im CBD-Vitalshop.

Ob man es verbunden mit Nahrung oder auch einfach mal zwischendurch einnimmt, obliegt ganz den persönlichen Präferenzen. Notwendig ist eine Nahrungsunterlage nicht, da das Öl den Verdauungsapparat kaum dafür braucht, um seine Wirkung zu entfalten. Der Eintritt der Wirkung hängt dennoch davon ab, wie gefüllt der Magen ist. Es empfiehlt sich daher, wenigstens eine der Einnahmen auf nüchternem Magen vorzunehmen.

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